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Rosé

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Chozas Carrascal - Rose Marine 2018 BIO (91 Punkte Peñin)

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Chozas Carrascal - Las Cuatro 2017 BIO (91 Punkte Peñin)

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Rosewein - Erfrischender Sommergenuß

Roséwein - Erfrischender Sommergenuss

Der Begriff steht für Weine in vielen Schattierungen von kaum merklichem Hellrosa bis zu kräftigem Hellrot. Im angelsächsischen Sprachgebrauch hat sich die vor allem in Kalifornien beliebte Bezeichnung Blush für helle Rosés eingeführt. Ebenfalls in Kalifornien entstand gegen Ende der 1980er Jahre, als dort Wein weiß sein musste, wenn er populär sein wollte, die Mode, hellrosé bereitete Weine von dunklen Rebsorten als White zu etikettieren - beispielsweise White Zinfandel. So ergab sich eine ganze Reihe vorgeblicher Weißweine von Rotweintrauben wie Cabernet Sauvignon, Merlot, Grenache, Barbera und Co. Rosés sind in letzter Zeit schlagartig zu Popularität gelangt.

In Frankreich sind Roséweine vor allem in den wärmeren Regionen verbreitet, wo ein Bedarf an trockenem Wein besteht, der an einem heißen Sommertag schön erfrischend schmeckt und dennoch Ähnlichkeit mit dem viel geliebten Rotwein hat. Vor allem die Provence ist berühmt für ihren Roséweine, der oft in seltsam kegelförmigen Flaschen angeboten wird. An der südlichen Rhône und im Languedoc-Roussillon sind Roséweine mindestens so häufig wie Weißweine. Grenache und Cinsaut werden in Südfrankreich häufig für Rosé verwendet. Auch im Loire-Tal werden große Mengen an Roséweinen in verschiedenen Qualitäts- und Süßegraden produziert.

In Spanien kommt hellroten Weinen so viel Bedeutung zu, daß dort je nach Farbintensität mindestens zwei Begriffe dafür gebräuchlich sind. Ein Rosado ist ist ein heller Rosé, während ein dunkler Rosé (oder heller Rotwein) als Clarete bezeichnet wird.

Portugals bekannteste Exportweine Mateus und Lanceres sind Roséweine.

In Italien ist Roséweine zwar nicht übermassig populär, dennoch gibt es die Ausführungen Rosato und für dunklere Weine Chiaretto.

In Deutschland bereitet es eher Mühe, Rotweintrauben dazu zu bringen, einen wirklich roten Wein abzugeben und nicht nur einen Rosé, der auch Weissherbst oder - in Württemberg Schillerwein heißen kann.

In der neuen Welt stand man dem Phänomen Rosé lange Zeit eher ratlos gegenüber, was sich allerdings zu Beginn des 21. Jahrhunderts rasch änderte. Eine Vorreiterrolle spielte dabei Chile. In Australien werden allerdings einige verwegen dunkle Roséweine produziert und Südafrika verfügt über einen wachsenden Markt für Rosés, wobei man allerdings einige der Erzeugnisse ausdrücklich als Blanc de Noir etikettiert, um zu unterstreichen, dass sie ausschließlich aus Rotweintrauben erzeugt werden.

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